Die Politik zockt, die Jungen verlieren
Die Schweiz braucht eine Verwaltungsbremse
Die Personalausgaben des Bundes sind seit 2010 um 32 Prozent gestiegen.
Das ist zu viel und zu schnell. Deshalb haben die Jungfreisinnigen Schweiz eine Initiative für eine Verwaltungsbremse lanciert.
Die Schweiz war einst ein Vorbild für Eigenverantwortung, Föderalismus und einen schlanken Staat. Die Entwicklung des übermässigen Verwaltungswachstums gefährdet diese zentralen Erfolgsfaktoren des Schweizer Modells, dessen Erhalt immer auch ein Versprechen an die künftigen Generationen war.
Durch hohe Löhne und immer mehr Stellen zieht die Verwaltung Fachkräfte aus der Privatwirtschaft ab, was den Fachkräftemangel anheizt und die Wertschöpfung unseres Landes schwächt.
Die aktuelle Lage ist politisch entschieden – aber auch politisch umkehrbar. Weil das Parlament es nachhaltig verpasst, das Problem auf dem parlamentarischen Weg anzugehen, braucht es jetzt eine liberale Volksinitiative. Was alt Bundesrat Kaspar Villiger mit der Schuldenbremse für die Staatsfinanzen erreicht hat, muss nun mit der Verwaltungsbremse für das Staatswachstum gelingen.
Alle Details zur Initiative unter diesem Link.